4. Internationale Konferenz zur Holocaustforschung

Publiziert am 25.01.2013 von Jaana Müller

Die 4. Internationale Konferenz zur Holocaustforschung widmet sich dem Fokus “Volksgemeinschaft – Ausgrenzungsgemeinschaft. Die Radikalisierung Deutschlands ab 1933″. Von 27. bis 29. Januar 2013 findet die Konferenz im Berliner “dbb forum” statt.

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Impressionen

Publiziert am 03.02.2011 von Jochen Thermann

Helfer, Retter und Netzwerker des Widerstands standen im Mittelpunkt der 3. Internationalen Konferenz zur Holocaustforschung. Das Video von Johannes Girke lässt drei Tage intensiver Auseinandersetzung noch einmal Revue passieren.



Kategorien: Allgemein, Video

Deutschlandfunk: “Stille Helden”

Publiziert am 03.02.2011 von Jaana Müller

Deutschlandfunk, 3. Februar

Über Helfer und Retter zur Zeit der NS-Diktatur

Sie versteckt geflohene Juden, um sie vor der Deportation zu schützen. Gemeinsam mit ehemaligen Schülerinnen, Freunden und ihrer Schwester versorgt sie die Verfolgten mit Essen und falschen Papieren. Elisabeth Abegg, eine entschiedene Regimegegnerin und Quäkerin, schafft es mit ihrem Netzwerk 80 Menschen zu retten. Die Berliner Lehrerin ist eine von schätzungsweise mehreren 10.000 Menschen, die jüdischen Verfolgten im Dritten Reich geholfen haben.

Den gesamten Artikel und das Audio finden sie hier.

Kategorien: Pressespiegel

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Hinter den Kulissen

Publiziert am 31.01.2011 von Jaana Müller

Die 3. Internationalen Konferenz zur Holocaustforschung am 27. und 28. Januar und das Praxisforum “Zivilcourage lernen” am 29. Januar wurden von der Kooperative Berlin (im Auftrag der Bundeszentrale für politische Bildung) begleitet. Interviews, Videobeiträge, Fotos und Texte wurden direkt von der Konferenz in diesem Blog zur Verfügung gestellt. Unterstützt wurde das Team der Kooperative Berlin durch Studenten, die Beiträge über Vorträge und Workshops schrieben.

Die Arbeit der Blogger in Bildern:

das dbb forum vor Konferenzbeginn weiter lesen

Kategorien: Allgemein, Fotos

taz: Das Bild des Helfers und die Quintessenz von zwei Kongresstagen

Publiziert am 31.01.2011 von Jaana Müller

taz, 01.Februar

Nicht alle Helden sind Vorbilder

Den Rettern von Juden ist eine internationale Konferenz gewidmet. Doch als Abziehbilder für Zivilcourage in der Gesellschaft von heute lassen sie sich nicht instrumentalisieren.

Während des Russlandfeldzugs der Wehrmacht erhielten drei Offiziere gleichlautende Befehle: Sie sollten alle Juden von Dörfern in der Nähe ihrer Standorte umbringen. Ein Offizier befolgte den Befehl umgehend. Ein anderer ließ sich die Order schriftlich bestätigen und schritt danach zum Mord. Der dritte jedoch verweigerte den Befehl.

Zum gesamten Artikel gelangen Sie hier.

Kategorien: Allgemein, Medien, Pressespiegel

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“Helfer Retter und Netzwerker des Widerstands” – die Konferenz und das Praxisforum in Bildern

Publiziert am 31.01.2011 von Jaana Müller

1. Konferenztag, 27. Januar

vor Konferenzbeginn


Thomas Krüger, Präsident der Bundeszentrale für politische Bildung, eröffnet die Konferenz

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Kategorien: Fotos, Überblick

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Das dehnbare Konzept der Zivilcourage

Publiziert am 30.01.2011 von Jaana Müller

Zivilcourage soll nicht nur ein Lippenbekenntnis bleiben. Redner und Teilnehmer des Workshops “Neue Medien und innovative Zugänge” diskutieren neue Wege, die Menschen couragierter machen können.

“Was ist Zivilcourage?”, ist eine der zentralen Fragen, die sich Kai J. Jonas, Universität Amsterdam, in seinem Einführungsvortrag im Workshop “Neue Medien und innovative Zugänge” stellt. Praxisbeispiele führen Claire Campbell von der  Universität Lancaster, Isabel Enzenbach und Bernd Körte-Braun von der Freien Universität Berlin sowie Jan Krebs vom Projekt ”Gesicht Zeigen!” an.

Zum Vortrag von Kai J. Jonas gelangen Sie hier: Workshop5_Jonas.

Zum Vortrag von Jan Krebs: Vortrag Jan Krebs

Kategorien: Allgemein

Lebensgefährliche Möglichkeiten

Publiziert am 30.01.2011 von Jaana Müller

Retter und Helfer in Zeiten der NS-Diktatur nahmen Möglichkeiten wahr, die andere nicht sahen oder verstreichen ließen. Jeder von ihnen brachte das eigene Leben in Gefahr.

Barbara Schieb von der “Gedenkstätte Stille Helden” hob in ihrem Podiumsvortrag die Taten der Menschen hervor, die den Nationalsozialisten trotzen und trotz ungewissem Ausgang ihres Handelns, Menschen halfen, die in der NS-Diktatur verfolgt wurden. Sie führt Wege der Arbeit mit historischen Quellen auf, die zum Lösen des Rätsel um die Fragen des Helfens beitragen können, aber dennoch manchmal an ihre Grenzen stoßen.

Den Vortrag von Barbara Schieb finden Sie hier: Vortrag_Schieb.

Kategorien: Donnerstag, Vorträge

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Zivilcourage in der Genozidgedenkstätte

Publiziert am 30.01.2011 von Jaana Müller

Helmut Rez vom “Dachauer Forum” stellte Ansätze der Arbeit der Gedenkstätte in Dachau vor, die über Gegenwartsbezüge versucht das Interesse junger Besucher zu wecken.

Helmut Rez von der Gedenkstätte “Dachauer Forum”.

Im Workshop “Retter und Helfer – Zivilcourage damals und heute – Internationale Perspektiven, Transnationale Projekte und Gedenkstättenarbeit” sprachen außerdem Julia Franz von der “Edith Stein Society” und Ingrida Vilkiene von der „International Commission for the Evaluation of the Crimes of the Nazi and Soviet Occupation Regimes in Lithuania“, während der Politologe Matthias Haß in den Workshop einführte und ihn moderierte.

Zum Einführungsvortrag von Matthias Haß gelangen Sie hier: Workshop7_Haß

Den Vortrag von Helmut Rez finden Sie hier: Workshop7_Rez.

Kategorien: Gedenkstätten, Samstag, Vorträge

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Quellenarbeit interessant gemacht

Publiziert am 30.01.2011 von Jaana Müller

Können Schüler die Arbeit mit historischen Quellen interessant finden? “Ja”, findet Frauke Steinhäuser, Geschichtsvermittlerin aus Hamburg.

Frauke Steinhäuser, Dagmara Manka-Wizor und Anna Levy im Workshop “Auseinandersetzung mit Helfern im Nationalsozialismus in der schulischen politischen Bildung”

Frauke Steinhäuser stellte im Rahmen des Workshops “Auseinandersetzung mit Helfern im Nationalsozialismus in der schulischen politischen Bildung” ein Lernprogramm für die Arbeit mit historischen Quellen vor. Dieses bietet einen interessanteren Zugang als sich hinter der Begrifflichkeit “Quellenarbeit” vermuten ließe. Neben ihr sprachen Dagmara Manka-Wizor vom “Center for Citizenship Education” und Anna Levy von der “Keystage Arts Company”, während Christoph Hamann vom “Landesinstitut für Schule und Medien in Berlin-Brandenburg” den Workshop moderierte. Zudem hielt Hamann einen Einführungsvortrag, in welchem er sechs Thesen zum Thema Retten und Helfen im Nationalsozialismus vorstellte.

Mehr über das Lernprogramm von Frauke Steinhäuser finden Sie in Ihrem Redemanuskript: Workshop6_Steinhäuser.

Den Einführungsvortrag von Christoph Hamann gibt es hier: Workshop6 Hamann.

Kategorien: Samstag, Vorträge

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